Mittwoch, 2. April 2008

2025 – YOUTH WORK IN PROGRESS

Ein Training für JugendarbeiterInnen in Antidiskriminierung und Vielfalt für Projekte mit Jugendlichen.

Der Zweck des Trainings ist es, die JugendarbeiterInnen als MultiplikatorInnen in die Lage zu versetzen, professionell eine Auseinandersetzung zum Themenkomplex Diskriminierung/ Anti-Diskriminierung/ Vielfalt in der Jugendarbeit partizipativ mit den Jugendlichen umzusetzen. Die JugendarbeiterInnen lernen im Training Jugendliche für die Thematik zu sensibilisieren und diesbezügliche Projekte mit ihnen durchzuführen.

Ziele von "2025 – YOUTH WORK IN PROGRESS"

1. Vermitteln von Wissen über EU-Antidiskriminierungsgesetze und
nationale Beratungsstellen
2. Professionalisieren von Jugendarbeit hinsichtlich dem
Themenkomplex Diskriminierung/ Anti-Diskriminierung/ Vielfalt
3. Die 135 am Training teilnehmenden JugendarbeiterInnen
transferieren ihr neugewonnenes Wissen im Anschluss in 135
Folgeprojekte (Follow-Ups).

Es nehmen jeweils 15 Jugendliche pro Folgeprojekt teil. Insgesamt partizipieren ca. 2025 Jugendliche aus ganz Österreich bei YOUTH WORK IN PROGRESS.


Durchführung von "2025 – YOUTH WORK IN PROGRESS"

Das Projekt beinhaltet fünf Schritte:

1. Training von MultiplikatorInnen
2. Follow-Up Projekte mit Jugendlichen
3. Coaching der Follow-Up-Projekte
4. Internetforum für österreichweiten Austausch der
ProjektteilnehmerInnen
5. Projektpräsentation

*Einladung zur Teilnahme an "2025 – YOUTH WORK IN PROGRESS" für alle Jugend-, und SozialarbeiterInnen, Pädagogisches Personal, Institutionen der außerschulischen und offenen Jugendarbeit in ganz Österreich:*

Wir möchten Sie/euch einladen, an einem Training für JugendarbeiterInnen in Antidiskriminierung und Vielfalt mit Follow – up Projekten teilzunehmen.

2025-YOUTH WORK IN PROGRESS wird von Zeit!Raum, Verein für soziokulturelle Arbeit, durchgeführt. Die Teilnahme ist voll finanziert!
Es ist ein Projekt im Rahmen von "national awareness–raising activities", finanziert von der Europäischen Kommission.
*Anmeldung zum Projekt an:karoline.herbst(at)zeitraum.org und progress(at)zeitraum.org

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